WiFi-Netzwerke werden immer stärker beansprucht. Insbesondere an öffentlichen und halböffentlichen Orten, wo nicht nur Mitarbeitende, sondern auch Gäste auf das kabellose Internet zugreifen, muss ein Netzwerk hohen Belastungen standhalten. Beste Beispiele sind Universitäten und Schulen, Grossunternehmen oder auch Veranstaltungsorte, wo die Nutzerfrequenz und die Anzahl Zugriffe schlagartig zu- oder abnehmen können.

 

Mehr als nur surfen

Dabei nimmt nicht nur die Anzahl Personen zu, die auf ein Netzwerk zugreift – auch die Anzahl Devices steigt. Das weiss auch Urs Bühler: «Neben einer steigenden Dichte an Smartphones, Tablets, Smartwatches und natürlich Laptops kommunizieren zudem immer mehr Geräte wie Überwachungskameras, Produktionsmaschinen oder auch die Haustechnik via WiFi», so der CEO der Besloft Infortix AG. Der grosse Vorteil von WiFi liegt dort auf der Hand: Die entfallende Verkabelung bis ans Endgerät spart viel Geld in der Anschaffung wie auch im Unterhalt und ermöglicht eine viel grössere Flexibilität.

Damit das WiFi zuverlässig den Anforderungen standhält, braucht es aber ein korrektes WiFi-Sizing: Die detaillierte Planung von Anzahl, Art und Ausrichtung der Access Points. Sie sollen eine flächendeckende, unterbruchsfreie und auch zu Spitzenzeiten funktionierende Abdeckung gewährleisten. Das ist einfacher gesagt als getan.

 

Wichtigste Faktoren: Nutzerverhalten und Gebäude

«Zahlreiche Faktoren spielen in die richtige Verteilung der Access Points hinein», erklärt Urs Bühler. Eine wichtige Rolle kommt natürlich den Nutzern zu. «Wir müssen nicht nur die Anzahl der User, sondern auch das Nutzerverhalten antizipieren und die Infrastruktur daran anpassen», erklärt Urs Bühler. Das heisst auch, die Besucherströme abzuschätzen und die Leistung des Netzwerks an den Spitzenwerten auszurichten.

Entscheidend ist ferner die Umgebung – die Beschaffenheit und Architektur des Gebäudes, aber auch dessen Nutzung. «Der Grundriss allein reicht nicht, um ein Bauwerk beurteilen zu können», erzählt Bühler. «Wir müssen auch wissen, was sich darin abspielt. Wenn beispielsweise in einer Halle Flüssigkeiten gelagert werden, werden WiFi-Signale sehr stark absorbiert.» Nicht zuletzt müssen schliesslich auch die Leitungen und Anschlüsse zur Installation der Access Points vorhanden sein.

 

Mit Erfahrung zur optimalen Planung

Um all diese Faktoren in die Planung einfliessen zu lassen, braucht es die richtigen Tools einerseits sowie die nötige Erfahrung andererseits. Die Belsoft Infortix AG unterstützt ihre Kunden mit beidem. Das beginnt mit dem genauen Erfassen des Use Cases: Wofür und von wem soll das WiFi genutzt und welcher Datenverkehr ist zu erwarten? Mit einem Site Survey werden anschliessend die bestehende oder – anhand von Bauplänen – auch eine geplante Umgebung analysiert und die grobe Verteilung der Access Points bestimmt.

Bei der manuellen Feinjustierung werden dann spezifische Anforderungen und Gegebenheiten berücksichtigt. Dabei hilft die jahrelange Erfahrung der Infortix-Experten in komplexen WiFi-Projekten für beispielsweise Schulen, öffentliche Verwaltungen, Grossunternehmen oder auch den Zoo Zürich (siehe Success Story in diesem Newsletter).

 

WiFi kann mehr, als man denkt

Die Planung der WiFi-Infrastruktur erfolgt herstellerunabhängig. Je nach Ergebnis der Analyse und Ansprüchen an die Verwaltung empfiehlt Infortix die passenden Produkte und die optimale Implementierung, damit einem funktionierenden Betrieb nichts mehr im Weg steht.

Noch immer ist es so, dass viele Unternehmen eine viel zu starke Verkabelung ihrer Internet-Infrastruktur anstreben, weil sie das Potential von WiFi unterschätzen. WiFi kann aber viel mehr, als ihm generell zugetraut wird – wenn man es richtig plant und umsetzt. Dafür stehen Ihnen die Experten der Belsoft Infortix AG gerne zur Seite.

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