Der Server fällt aus, ein wichtiges Programm stürzt ab oder die Internetverbindung lahmt: In solchen Situationen ist es sicherlich ein Vorteil einen zuverlässigen Partner zu haben, der das Problem rasch und unkompliziert behebt. Noch besser wäre es aber natürlich, wenn der Fehler gar nicht erst auftreten würde – wenn also Unregelmässigkeiten erkannt würden, bevor sie Schaden anrichten. Dazu dient das System-Monitoring der Belsoft Infortix AG.

Reagieren, bevor ein Problem auftritt

Das System-Monitoring wurde extra für KMU entwickelt, die über keine grosse IT-Abteilung verfügen, um ihre IT-Infrastruktur laufend zu überwachen. «Die Lösung beruht auf einem einfachen Ampelsystem», erklärt der KMU-Verantwortliche bei Infortix, Markus Bours. Dabei werden für wichtige Kennzahlen Schwellwerte definiert, deren Überschreitung einen Alarm auslöst. «Überwachen wir beispielsweise die Prozessorleistung eines Servers, so ist das System vielleicht bis 60% im grünen Bereich, wechselt dann auf orange und ist ab 90% rot», so Bours.

Das Ziel ist es, noch im orangen Bereich geeignete Massnahmen zu treffen, um die Stufe Rot und damit die komplette Überlastung zu verhindern. «Im Optimalfall haben wir den Fehler so behoben, bevor die Nutzer überhaupt etwas davon merken», sagt Bours. Doch auch wenn die Zeit zu kurz ist, um einen Ausfall zu verhindern, hilft das System-Monitoring: «Wir sehen dann auf einen Blick, ob das Problem etwa beim Server, bei der Firewall oder der Internetverbindung liegt. Das verkürzt die Fehlersuche und -behebung natürlich deutlich.»

Günstige Cloud-Lösung für KMU

Überwacht werden können grundsätzlich alle systemkritischen Komponenten. Welche das sind, ist bei jedem Kunden individuell – genauso wie die Höhe der Schwellwerte. Neben der lokalen Infrastruktur wie Server, Firewall oder Stromversorgung können auch virtuelle Server, die Performance der Internetleitung und sogar die Website oder der Webshop überwacht werden. «Wir sind höchst flexibel und beraten unsere Kunden gerne, was Sinn macht», sagt Markus Bours. «Einen Testserver etwa müssen wir in den meisten Unternehmen nicht in die Überwachung einbeziehen, den produktiven Server dann hingegen schon.»

Das System-Monitoring von Infortix baut auf einer Cloud-Lösung auf. Der Kunde verfügt so stets über die neuste Version und kann auch jederzeit selbst von jedem Gerät auf das Programm zugreifen. Vor allem aber profitieren KMU von einer frei skalierbaren Lösung, die ohne grossen Installationsaufwand schon ab einem Gerät eingesetzt werden kann. «In der Regel monitoren wir bei einem Kleinunternehmen fünf Komponenten: die Internetverbindung, die Stromversorgung, den Fileserver, den Netzwerkverteiler und die Firewall», erläutert Markus Bours.

Störungsfreier Betrieb als oberstes Ziel

System-Monitoring ist ein Managed Service. Infortix-Spezialisten am Service Desk stehen also rund um die Uhr bereit, um im Fall eines Alarms reagieren zu können. «Je nach Service Level Agreement nehmen wir dann Rücksprache mit dem Kunden oder beginnen sofort mit der Problembehebung», erklärt Markus Bours das Vorgehen. «Dabei gilt es natürlich auch abzuwägen, wie schwerwiegend ein Fehler ist. Im Zweifelsfall steht für uns immer die Fortführung eines störungsfreien Betriebs im Vordergrund.»

Der Service kostet einen monatlichen Fixbetrag, der für Server bei CHF 12.50, für kleinere Geräte wie einen Switch sogar bereits bei CHF 5 beginnt. Möchten auch Sie Ihre IT-Infrastruktur gegen unerwartete Störungen absichern? Erfahren Sie auf unserer Website mehr über System-Monitoring oder nehmen Sie gleich Kontakt mit uns auf!

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