Otth AG: Sicheres Home-Office mit wenigen Klicks

Als im Frühling 2020 der Bundesrat das Home-Office empfahl, war die Otth AG bereit. Erst kurz zuvor hatte sie ihre IT-Umgebung überarbeitet. Dank den proaktiven und vorausschauenden Empfehlungen von Infortix war die Infrastruktur bereits für den Remote-Zugriff eingerichtet. So konnte die Otth AG sorgenfrei die Umstellung auf die Arbeit im Home-Office vornehmen.

Projekt Details

Kunde Otth AG
Branche Beschriftungen
Datum 2020
Skills Firewall, VPN

Die Aufgabenstellung

Die Otth AG verfügt über einen physischen Server, auf dem auch ein branchenspezifisches ERP lokal betrieben wird. Als auf Anfang 2019 eine Kompletterneuerung des Systems anstand, begab sich CEO Luca Otth auf die Suche nach einem neuen Anbieter. Dieser sollte den hohen Qualitätsanforderungen genügen und sich sowohl mit Windows- als auch Mac-Geräten auskennen. Die Belsoft Infortix AG konnte mit ihrer Analyse und der vorgeschlagenen Lösung überzeugen.

Vorausschauend richtete man die neue Infrastruktur auch auf mögliche künftige Bedürfnisse und Anforderungen aus – etwa die Möglichkeit für die Arbeit ausserhalb des Büros. Als im Frühling 2020 die Corona-Epidemie die Schweiz erreichte, zahlte sich die umsichtige Planung aus. «Bereits Ende 2019 hatten wir erste Überlegungen angestellt, wie wir bei Bedarf auf Home-Office umstellen und trotzdem auf unsere Daten und Applikationen zugreifen können», erzählt Luca Otth. «Die Information seitens Infortix, dass dazu technisch alles vorbereitet war, war für uns eine grosse Entlastung.»

Die Lösung

Die Umstellung auf eine moderne Sophos-Firewall hatte der Otth AG nicht nur ein höheres Sicherheitslevel verschafft. Sie ermöglichte auch eine schnelle Umstellung auf ein sicheres Home-Office. «Als sich im Februar die Situation schon relativ klar darstellte, waren nur noch die entsprechenden Lizenzen nötig – alles andere war vorbereitet», erinnert sich Otth. «Hätten wir die gleiche Konfiguration gehabt wie vor der Umstellung, wären wir auf massive Probleme gestossen.»

Der Zugriff auf die Server wurde auf zwei Arten sichergestellt. Für die Mehrheit der User kam ein Sophos VPN-Client mit der endsprechenden Endpoint-Software zum Einsatz, dank der mit wenigen Klicks eine Verbindung hergestellt werden kann. Detaillierte und einfach verständliche Anleitungen ermöglichten den Mitarbeitenden die selbständige Einrichtung des Clients.

Zusätzlich installierte Infortix einen Terminal-Server, über den sich ein Teil der Belegschaft verband. Sie konnten so direkt auf dem Server arbeiten und beispielsweise auch Peripheriegeräte wie Drucker vor Ort nutzen.

In einem produzierenden Unternehmen wie der Otth AG war natürlich eine komplette Umstellung auf Home-Office nicht möglich. Damit die notwendigen Abstände eingehalten werden konnten, wurde ein zusätzlicher Gebäudeteil mit Arbeitsplätzen versehen. Da dieser brandschutztechnisch abgeriegelt war und deshalb nicht per Kabel mit Internet versehen werden konnte, erweiterte Infortix zusätzlich das WiFi-Netz.

Der Nutzen

Als der Bundesrat im Frühling 2020 die Home-Office-Empfehlung aussprach, war die Otth AG bereit. «Das ist für uns das Wichtigste», sagt Luca Otth. «Es funktioniert, ist sicher und für uns wirklich einfach zu bedienen. Wir haben uns schnell an die Umgebung gewöhnt, wodurch das Home-Office für uns zu einem Werkzeug statt einem Hindernis wurde.»

Sehr zufrieden ist Otth auch mit der schnellen Umsetzung: «Infortix stand uns als proaktiver Partner zur Seite und wir hatten stets eine persönliche Kontaktperson, die uns und die Thematik kannte.» Dabei war dem CEO auch wichtig zu verstehen, wieso die gewählten Produkte und Vorgehensweisen die richtigen waren: «Vertrauen ist gut, aber ich will auch dahinter schauen können und verstehen, weshalb wir es so lösen. Infortix konnte mir etwa sehr anschaulich aufzeigen, wieso Sophos für uns die bessere Lösung ist als das Vorgängerprodukt.»

Luca Otth zum Projekt

«Die umgesetzte Lösung funktioniert, ist sicher und für uns wirklich einfach zu bedienen. Wir haben uns schnell an die Umgebung gewöhnt, wodurch das Home-Office für uns zu einem Werkzeug statt einem Hindernis wurde.»

Paul Emmenegger, EDV Leiter FRIKE GROUP

Über die Otth AG

Die Otth AG mit Sitz in Baar plant und realisiert für ihre Kunden Projekte in den Bereichen Signaletik und Beschriftungen. Dabei setzt das Unternehmen auf eine klare Haltung, transparente Prozesse und nachvollziehbare Erfolge.

Für die Otth AG arbeiten qualifizierte Signaletiker, Projektleiter, Polygrafen, Grafiker, Werbetechniker, Mechaniker, Metallbauer und Graveure. Diese helfen dabei, komplexe Aufgaben im Bereich Orientierung und Beschriftung designorientiert, funktional und zielgerichtet zu lösen. Dabei profitiert der Auftraggeber vom grossen Fachwissen und der langjährigen Erfahrung der Mitarbeitenden.

Hier gehts zur Website: https://www.otthag.ch/

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